Vizemeister der Volleyball-Bezirksklasse

 

FC Herta gegen VSG Wildcats Hameln 3:0 (25:14), (25:11), (25:17)  

 

Der FC Herta Lütgenade/Warbsen musste nun doch am letzten Spieltag der Saison die Tabellenführung abgeben. Zwar gewannen die Damen der Herta gegen VSG Wildcats Hameln souverän mit 3:0 doch leider verlor der TSV Kirchbrak ebenso deutlich mit 3:0 gegen den TSV Hamelspringe.

„Schade aber nicht zu ändern, wir haben die Meisterschaft durch die klare 0:3 Niederlage im Rückrundenspiel gegen TSV Hamelspringe selbst verspielt.  Doch das am Ende lediglich nur ein mehr gewonnener Satz die Meisterschaft entscheidet ist schon ärgerlich. Trotzdem sind wir mit der Saison sehr zufrieden. Zumal man personell auf der Außenangriffposition nicht gut besetzt war und dann kam auch noch die Verletzung von Nicole Christoph dazu. Sowohl Beate Oppermann als auch Claudia Gömann mussten oft von ihrer gewohnten Position im Außenangriff aushelfen. Ein großes Lob auch an Neuzugang Maren Drewczynski. Sie konnte sich im Laufe der Saison gut auf der Position behaupten.

Der Aufstieg war für uns eh kein Thema, da wir die jüngeren Spielerinnen weiter versuchen werden in unser System einzufügen und auch einzusetzen damit sie Spielpraxis aufbauen können“ so Janine Häder Das Spiel gegen den Tabellenvorletzten VSG Wildcats Hameln war wie erwartet kein Spiel auf hohen Niveau. Zwar musste man sich auf die Spielweise der jungen Mannschaft erst einstellen. Auf Seiten der Wildcats wurde selten angegriffen so dass die Blockarbeit eher zu vernachlässigen war. 

Nachdem Susanne Utermöhle sieben Angaben in Folge souverän über das Netz brachte, konnten die Forstbachtalerinnen sich schließlich mit 20:11 von den Gegnern absetzen. Und den ersten Satz mit 25:14 für sich entscheiden. Im zweiten Satz wechselte Silke Gömann mit Susanne Utermöhle eine der Mittelblockerpositionen und brachte die Herta gleich mit einer Aufgabenserie mit 8:0 in Führung. Immer wieder bekamen die Hamelner die Angaben nicht unter Kontrolle und so ging auch der Satz nach nur 15 Minuten mit 25:11 an die Damen der Herta.

Lediglich im letzten Satz wirkte die junge Mannschaft aus Hameln eingespielter und zeigte etwas mehr Gegenwehr. Die Ballwechsel wurden länger doch auch der Satz ging mit 25:17 an den FC Herta. Der Sieg war in keiner Phase des Spiels gefährdet.
 
Für den FC Herta Lütgenade/Warbsen spielten: Beate Oppermann, Maren Drewczynski, Susanne Utermöhle, Christine Bossow, Janine Häder, Claudia Gömann und Sabrina Häder

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.